niedrigster Preisrückgang bei Immobilien in Spanien in den letzten vier Jahren

Der durchschnittliche Preis für den Weiterverkauf von Immobilien in Spanien verlor im Jahr 2014 weitere 5,7% und hat damit einen durschnittlichen Quadratmeterpreis von 1.632 € / m² im Vergleich zu 1.730 € / m² zum Ende des Jahres 2013.

Dennoch ist der Rückgang im letzten Quartal 2014 mit 5,7%, fast drei Prozentpunkte niedriger als am Ende des Jahres 2013 (8,5%) und ist damit auf einem Niveau vor der Krise. In der Tat ist damit der weichste Abfall in den letzten vier Jahren zu verzeichnen.

Spanien Immobilienpreise 2007-2014
Spanien Immobilienpreise 2007-2014

Stabilisierung des Marktes?

Im Jahr 2014 konnte der Immobilienmarkt in Spanien wieder aufatmen: wir haben gesehen, wie der Preisverfall sich deutlich verlangsamt hat, die Käufe haben nach sieben Jahren des kontinuierlichen Rückgang in Spanien wieder stagniert. In unserer Region in West Andalusien sind unserer Verkäufe wieder angestiegen.

Das sind Zeichen, welche zu einer Stabilisierung des Marktes in 2015 hinweisen können.

Die Preise für Wohnungen und Häuser in Spanien erreichten ihr Rekordhoch im April 2007 mit einem Wert von 2.952 € / m². Seitdem ist er ein Minus von 44,7% zu verzeichnen. Provincen, welche im Jahr 2014 den stärkstes Rückgang hatten waren La Rioja, mit einem kumulierten Rückgang von 56,1%, Navarra (51,2%), Aragón (50,7%), Castilla-La Mancha (49,7% ), Murcia (49,4%), der Region Valencia (46,5%), Katalonien (46,4%) und Madrid (45,3%). Auf der anderen Seite, die einen kleineren Rückgang des Preisniveaus hatten, waren Galicien (32,1%), Baskenland (34,4%), Baleares (35,2%) und Castilla y León, mit einem Rückgang von insgesammt 35, 8%. Andalusien hat seit dem Rekordhoch im April 2007 einen Preisrückgang von 43,6%.