Jetzt Immobilie in Spanien kaufen?

Ob Ferienimmobilie, Finca oder Haus – wer in den vergangen Jahren eine Immobilie in Spanien kaufen wollte, musste ausreichend Vermögen auf den Tisch legen. Die Preise stiegen von 1996 bis 2006 um überragende 200 Prozent. Durch die enorme Nachfrage war ein außerordentlicher Boom an Neubauten zu verzeichnen. 600.000 Wohnungen wurden erbaut – in keinem anderen Land der Europäischen Union entstanden im Jahr 2007 so viele Wohnungen wie in Spanien.

Es entspross ein Überangebot und die Banken verlangten immer höher steigende Zinsen. Durch diese beiden Faktoren kippte der spanische Immobilienmarkt Ende des Jahres 2006. Das Wort „Immobilienkrise“ war in jeder Presse zu lesen. Der spanische Markt befindet sich im Moment in einer Stagnationsphase.

Die Immobiliengesellschaften, Immobilienmakler und Verkäufer versuchen mit Probewohnen und großzügigen Preisnachlässen neue Interessenten für Ihre Objekte zu finden.

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Marktbereinigung an den Küsten

Doch wie sieht es an den Küsten aus? Am Mittelmeer und der Atlantikküste entstanden ebenfalls viele neue Häuser und Wohnungen. Immobilienmakler mit mehrjähriger Erfahrung im Immobilienmarkt reden hier von keiner Krise, sondern von einer Bereinigung des Marktes.

Das große Angebot an der Küste zwingt auch hier zum Nachgeben. Es kann auf jeden Fall über den Preis geredet werden.

Gute Chancen für Immobilien-Investoren

Bei sinkenden Preisen sollte ein kluger Finanzmann kaufen. Wegen der noch finanziell angespannten Lage manches Immobilienverkäufers können besonders preiswerte Immobilien in Spanien, Katalonien, an der Costa Brava oder in Andalusien an der Costa de la Luz erwerben werden.

Wer schon immer ein Heim an Spaniens Küsten, z.B. der Costa de la Luz, kaufen wollte, sollte sich jetzt mit Adleraugen durch unser Angebot klicken.

Stand: Januar 2015 - niedrigster Preisrückgang bei Immobilien in Spanien in den letzten vier Jahren

Der durchschnittliche Preis für den Weiterverkauf von Immobilien in Spanien verlor im Jahr 2014 weitere 5,7% und hat damit einen durschnittlichen Quadratmeterpreis von 1.632 € / m² im Vergleich zu 1.730 € / m² zum Ende des Jahres 2013.

Dennoch ist der Rückgang im letzten Quartal 2014 mit 5,7%, fast drei Prozentpunkte niedriger als am Ende des Jahres 2013 (8,5%) und ist damit auf einem Niveau vor der Krise. In der Tat ist damit der weichste Abfall in den letzten vier Jahren zu verzeichnen.

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